Safe & Fair Shopping auf der Spira Swiss Website



Bei Spira-Swiss legen wir Wert auf Sicherheit und sportliche Fairness. Dies heisst für uns:
- wir vertrauen unseren Kunden, dass sie sich sportlich und fair verhalten im Sport, aber auch im Privat- bzw. Geschäftsleben.
- wir bieten maximale Sicherheit beim Online-Kauf.

WAS HEISST DAS:
- Man muss bei uns nicht unbedingt mit der Kreditkarte bezahlen
- Wir liefern auch gegen Rechnung
- Wir ergreifen aber bei Nicht-Bezahlung der Rechnung die nötigen juristischen Schritte und gehen diese auch mit Ausdauer und Konsequenz wenn nötig bis zum Schluss durch.

 

Zum Thema noch ein Artikel:

Aus dem Tages-Anzeiger Online vom 03-12-09
So kaufen Sie sicher ein im Internet

Aktualisiert am 03.12.2009

Damit aus der Shopping-Lust kein Shopping-Frust wird: Fünf Tipps für eine Geschenke-Tour im Internet ohne Reue.

Online-Geschäfte laufen besser denn je: Hunderttausende von Schweizern kaufen Weihnachtsgeschenke im Internet. Das ist nicht ganz ungefährlich. Die Londoner Polizei hat mehr als 1200 gefälschte Online-Shopping-Seiten aus dem Verkehr gezogen. Dies berichtet heute die BBC. Die geprellten Kunden erhielten nach Bestellung entweder keine Ware oder gefälschte Produkte. Zudem wurden auch Kreditkarteninformationen gestohlen. Verantwortlich für den Betrug sollen kriminelle Gruppierungen asiatischer Herkunft sein.

Aufmerksam auf den Betrug wurde die Polizei durch eine Reihe von Beschwerden über gefälschte Markenartikel, wie beispielsweise Uggs, deren Verbreitung innerhalb der letzten 12 Monate sprunghaft anstieg. Laut Polizeiangaben handelte es bei der Razzia um eine der grössten Polizeiaktionen ihrer Art in Grossbritannien.

Phishing-Attacken besonders beliebt

Online-Betrügereien kommen derzeit besonders häufig vor. Denn in der vorweihnachtlichen Hektik werden schnell die grundlegenden Sicherheitsmassnahmen vergessen. Die häufigste Masche, um an die Daten der Nutzer zu gelangen, ist der Versand von Phishing E-Mails, die in ihrem Design sehr häufig an dasjenige grosser, seriöser Unternehmen angepasst sind oder dieses sogar komplett kopieren. Waren Phishing E-Mails in der Vergangenheit häufig sofort durch eklatante Rechtschreibfehler oder fehlende Umlaute zu entlarven, sind sie heute in Form und Sprache oft tadellos und somit nicht mehr auf den ersten Blick zu erkennen.

Damit aus der Shopping-Lust kein Shopping-Frust wird, haben die beiden Sicherheitsunternehmen Websense und Gdata unabhängig voneinander einige Tipps für sicheres Online-Shopping zusammengestellt. Tagesanzeiger.ch/Newsnetz hat die Ratschläge zusammengefasst.

1. Nur bei seriösen Betreibern von Online-Shops einkaufen

Sonderangebote und tolle Schnäppchen mögen noch so verlockend klingen: Man sollte aber nur bestellen, wenn die Webseite ein ausführliches Impressum besitzt, bei dem neben der E-Mail-Adresse auch eine Festnetznummer angegeben ist. Wenn es Probleme gibt, kann der Anbieter erreicht werden. Ausserdem sollte der Anbieter über AGBs und eine übersichtliche Kostenaufstellungen verfügen (zum Beispiel Versandkosten). Geben Sie Adressen von Webseiten mit Benutzeranmeldung manuell ein oder benutzen Sie die Lesezeichenfunktion Ihres Browsers.

2. Bei der Bezahlung auf eine sichere Internetverbindung achten

Erkennbar ist eine sichere Verbindung an den Anfangsbuchstaben der URL: Steht «https» in der Adresse der Webseite und erscheint unten rechts am Bildschirm ein Schloss- oder Schlüsselsymbol, handelt sich um eine sichere Webseite. Vielfach ist heute die URL auch schon grün hinterlegt. Bei einer vertrauenswürdigen Verbindung können die Kreditkartendaten durch Dritte nicht gelesen werden.

3. Betriebssystem, Browser und Applikationen immer auf dem aktuellen Sicherheitsstand halten

Eine der heimtückischsten Gefahren beim Online-Shopping sind die so genannten Drive-By-Downloads. Allein durch den Besuch einer infizierten Webseite - ohne irgendeine weitere Aktivität - wird ein Trojaner geladen. Nach Angaben der Websense Security Labs stammt bis zu 77 Prozent der Malware von Webseiten, die von Cyber-Kriminellen kurzfristig für ihre Zwecke gekapert wurden. Um sich zu schützen, müssen Surfer regelmässig ihre Betriebssysteme, Browser und Applikationen aktualisieren.

4. Auf keinen Fall unerwünschte Geschenke annehmen

Auf der Suche nach dem passenden Präsent landen die Nutzer immer wieder einmal auf Webseiten, auf denen ihnen in einem Pop-up-Fenster erklärt wird, ihr Computer sei mit einem Virus infiziert. Über einen Download wird ihnen auch gleich Abhilfe in Form einer Antivirensoftware angeboten. Wer auf solche dubiosen Angebote hereinfällt, hat sich dann tatsächlich einen Virus eingefangen. Deshalb: Finger weg von unerwünschten Geschenken.

5. Seien Sie misstrauisch bei E-Mails von fremden Absendern

Klicken Sie keine Links an und laden oder öffnen Sie keine angehängten Dateien. (rek/dts)

Erstellt: 03.12.2009, 14:33 Uhr
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